Lopburi - ลพบุรี
Lopburi
Lopburi, eine der ältesten Städte Thailands, ist bekannt für ihre Khmer-Ruinen, ihre königliche Vergangenheit … und ihre allgegenwärtigen Affen, die sich einen Teil der Stadt angeeignet haben. Ein Tagesausflug von Bangkok oder Ayutthaya aus reicht für einen Besuch.
Eine jahrtausendealte Geschichte
Lopburi wurde zunächst von der Dvaravati-Kultur beeinflusst, später in das Khmer-Reich integriert und im 17. Jahrhundert unter König Narai zur zweiten Hauptstadt des siamesischen Reiches.
Zu besichtigen sind:
- Der Palast von König Narai mit seinem historischen Museum.
- Phra Prang Sam Yot, ehemaliger Khmer-Tempel und heutiges Revier der Affen.
- San Phra Kan, ein Heiligtum mit brahmanischen und buddhistischen Einflüssen.
Die Affen: Symbol und Herausforderung
Die Makaken von Lopburi leben frei rund um die Tempel. Für manche amüsant, für andere lästig – sie gehören untrennbar zum Stadtbild.
Jedes Jahr wird ihnen sogar ein Affenfestival gewidmet, mit Festmahlen und Opfergaben.
Weitere Aspekte
- Das Stadtzentrum ist gut zu Fuß erkundbar.
- Wenig touristisch, mit lokaler und entspannter Atmosphäre.
- Ein lohnendes Ziel für Liebhaber von Street-Fotografie oder alter Geschichte.
Praktische Hinweise
- Anreise: Zug oder Bus von Bangkok (2–3 Stunden).
- Unbedingt persönliche Gegenstände sichern, da die Affen neugierig und geschickt sind.
Fazit
Lopburi ist eine ungewöhnliche Reise zwischen Khmer-Tempeln und urbanem Affendschungel – für Geschichtsinteressierte ebenso wie für Reisende, die das Außergewöhnliche suchen.
Lopburi ist eine Stadt in Zentralthailand und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie liegt am Fluss Lopburi, einem Nebenarm des Chao Phraya. Sie war die zweite Hauptstadt des Königreichs Ayutthaya.
Es gibt zwei wesentliche Dinge in Lopburi zu sehen. Erstens die Krabbenmakaken, die das Stadtzentrum erobert haben! Sie leben hauptsächlich beim Phra Prang Sam Yot, einem alten Tempel, und gegenüber in einem verlassenen Kino. Zweitens den Tempel selbst.









